Am vergangenen Sonntag wurde ein Gottesdienst zum Thema „Die Heilung eines Blinden“ gefeiert. Im Rahmen des Fastenprojektes stand die biblische Erzählung über die Heilung des Blinden im Mittelpunkt. In der aufgeführten „Talkshow“ wurde verdeutlicht, dass die Menschen nicht nur Blind im Sinne von „Sehen“ sind, sondern dass auch Wut, Neid und Stolz blind machen können. „Sehen“ bedeutet mehr als nur die optische Wahrnehmung. Es geht darum, mit dem Herzen zu erkennen, wo Hilfe gebraucht wird und wo man selber blind ist.
Mit den vorher verteilten Wortbausteinen konnten die Gottesdienstbesucher sich untereinander austauschen und den „Lösungssatz“ zusammenstellen: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“
Nicht sehen aber gut hören konnte man die festlichen Klänge von MAI-Blech, die von der Empore spielten.

