Kinderkirche in Mainburg

Viele Familien mit ihren Kindern kamen zur Kinderkirche ins Pfarrheim Mainburg. Thema des Gottesdienstes war „Gottes Liebe ist wie ein Zelt“.

Der Gottesdienst war als Kinder-Mitmach-Kirche gestaltet. In der Mitte war ein kleines Zelt aufgebaut, das die Kinder zuerst mit Decken, Kissen und ihren mitgebrachten Kuscheltieren einrichteten. Dieses Zelt ist ein Bild für Gott: Bei Gott bin ich geborgen. Aber Gottes Liebe ist noch viel größer, sie ist wie ein riesiges Himmelszelt. Die Kinder bekamen Chiffontücher geschenkt, mit denen sie das Himmelszelt über sich aufspannten, Sonne und Wind nachmachten und sich in ihr Tuch hüllten: Gott ist bei uns, wie ein großes Zelt voller Liebe und Geborgenheit. Im Segensgebet wurde den Kindern und Eltern Gottes Nähe und Begleitung zugesprochen.

Der Gottesdienst wurde vom Kleinkindergottesdienst-Team vorbereitet und gestaltet.

 

Erstkommunionausflug nach Regensburg II

Die Erstkommunionkinder aus Empfenbach und Sandelzhausen durften sich  nach ihrer feierlichen Erstkommunion über einen besonderen Ausflug nach Regensburg freuen. Möglich wurde dieser durch das Primizgeschenk von Kaplan Tobias Hirtreiter, das er an die Kinder weitergab. Krankheitsbedingt konnte er den Ausflug jedoch leider nicht persönlich begleiten.

Ursprünglich war eine Führung durch den Regensburger Dom geplant. Da dort an diesem Tag jedoch die Orgel gestimmt wurde, führte der Weg der Gruppe stattdessen in die Dominikanerkirche St. Blasius am Bismarckplatz. Die eindrucksvolle Kirche, die erst seit zwei Jahren wieder öffentlich zugänglich ist, bot den Kindern viele interessante Einblicke und wurde im Rahmen einer kindgerechten Führung vorgestellt.

Zum Abschluss des Tages konnten die Erstkommunionkinder in St. Ulrich noch ein eigenes Erinnerungskreuz gestalten. Mit vielen neuen Eindrücken und schönen gemeinsamen Erlebnissen im Gepäck trat die Gruppe anschließend wieder die Heimreise an.

Erstkommunion Sandelzhausen

19 Jungen und Mädchen aus Sandelzhausen empfingen in der Pfarrkirche die erste heilige Kommunion. Die Kinder hatten sich in Tischgruppen und Gottesdienten auf die Erstkommunion vorbereitet. Die Bibeltexte erzählten von Jesus, dem guten Hirten. Jesus ist der gute Hirte, der für die Schafe sorgt, sie beschützt und den verlorenen Schafen nachgeht und sie zur Herde zurückbringt. Pfarrer Paulus ermutigte die Kinder, immer auf Jesus, den guten Hirten zu vertrauen: Man kann nicht tiefer fallen als in die Hände Gottes. Die Kinder beteiligten sich am Gottesdienst durch verschiedene Gebete und brachten die Gaben zum Altar. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Paulus bei den Tischmüttern und bei allen, die die Kinder auf die Erstkommunion vorbereitet hatten. Andrea Gaffal-Frank begeisterte die anwesenden Gläubigen mit einem großen Projektchor, der die Feier musikalisch umrahmte.

Die Fotos machte Verena Müller.

Erstkommunion Oberempfenbach

Zwei Mädchen und zwei Jungen aus Ober- und Unterempfenbach empfingen in einem festlichen Gottesdienst zum ersten Mal die heilige Kommunion. Die Kinder hatten sich über Monate in Tischgruppen und Gottesdiensten auf ihren großen Tag vorbereitet. Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Der gute Hirte und seine Schafe“. In seiner Predigt erzählte Pfarrer Paulus von Jesus, der wie ein guter Hirte sich um seine Schafe sorgt, sie beschützt und für sie sogar als Lamm Gottes stirbt. Die Kinder übernahmen die Fürbitten und brachten die Gaben von Brot und Wein zum Altar. Pfarrer Paulus bedankte sich am Ende bei den Tischmüttern und bei allen, die die Kinder vorbereitet hatten und beim Gottesdienst mitgewirkt haben. Besonders bedankte er sich beim Chor „Miteinander“ für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes. Die Erstkommunionkinder waren Viktoria Hörmann, Julia Wittmann, Louis Gründel und Leander Frank.

 

Die Fotos sind von Verena Winklmeier.

Erstkommunionausflug nach Regensburg

Am Tag nach ihrer feierlichen Erstkommunion durften sich die Mainburger Erstkommunionkinder nicht nur über einen schulfreien Tag freuen, sondern auch über einen besonderen Ausflug nach Regensburg. Ermöglicht wurde dieser durch das Primizgeschenk von Kaplan Tobias Hirtreiter: Eine befreundete Domführerin hatte ihm für seine Erstkommunionkinder eine Führung durch den Regensburger Dom geschenkt.

So machten sich die 25 Erstkommunionkinder gemeinsam mit einigen Tischmüttern, Kaplan Tobias Hirtreiter und Gemeindereferentin Andrea Engl auf den Weg nach Regensburg. Dort erwartete die Kinder eine spannende und kindgerechte Führung durch den Regensburger Dom, der in diesem Jahr sein 750-jähriges Jubiläum feiert.

Im Anschluss hatten die Kinder die Möglichkeit, in der Ulrichskirche ein Erinnerungskreuz zu basteln. Den feierlichen Abschluss des gelungenen Ausfluges bildete ein gemeinsamer Gottesdienst in der Mainburger Marienkapelle.

Erstkommunion in Mainburg

25 Kinder aus der Pfarrei Mainburg feierten in der Stadtpfarrkirche das Fest der heiligen Erstkommunion. Das Thema des Gottesdienstes und der gesamten Erstkommunion-Vorbereitung lautete: „Der gute Hirt und seine Schäfchen“.

Die Kinder hatten sich in Tischgruppen, Schülermessen und gestalteten Sonntagsgottesdiensten auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Pfarrer Josef Paulus und die Ministranten holten die Kinder am Griesplatz ab und alle zogen gemeinsam in die Kirche ein. Den festlichen Erstkommunion-Gottesdienst gestalteten die Kinder mit Kyrie-Rufen, Fürbitten, einer Gabenprozession und Gebeten zum Brotbrechen mit.

Zu Beginn der Predigt wurde Kaplan Tobias Hirtreiter von Gemeindereferentin Andrea Engl in einer Einlage zur Schnecke gemacht, weil er seine Predigt vergessen hatte. Kaplan Hirtreiter fragte die Kinder, ob Gott die Menschen auch zur Schnecke macht. Die Kinder antworteten, dass Gott die Menschen liebt. Kaplan Hirtreiter erklärte, Gott macht die Menschen nicht zur Schnecke sondern zu Schafen: Er liebt sie, führt sie auf die Weide und beschützt sie so wie ein Hirte für seine Herde sorgt. Bei der Kommunion sind wir unserem Hirten ganz nahe: Wir sind als Herde untereinander verbunden und gleichzeitig verbunden mit Jesus dem Hirten. Kaplan Hirtreiter lud ein, diese Verbindung immer wieder zu suchen im Gottesdienst und im Gebet.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Paulus besonders beim Jugendchor unter der Leitung von Monika Blattner, der den Gottesdienst „wundervoll musikalisch umrahmt“ hat. Pfarrer Paulus bedankte sich auch bei den Tischmüttern und bei allen, die die Kinder auf die Erstkommunion vorbereitet haben und bei allen die beim Gottesdienst mitgewirkt hatten.

Die Fotos wurden von Verena Winklmeier gemacht.

Kinderkirche Sandelzhausen

Viele Mütter, Väter, Omas und Opas kamen mit ihren Kindern und Enkeln zur Kinderkirche ins Pfarrheim Sandelzhausen.

Thema des Gottesdienstes war: Gottes Liebe ist wie die Sonne. Dabei durften die Kinder mit Händen und Körper einem Sonnenaufgang nachspüren. Wie die Sonne jeden Tag aufgeht, so sicher ist es, dass Gott bei uns ist. Und wie die Sonne unseren Körper erwärmt, so erwärmt Gottes Liebe unser Herz. Im Segensgebet bat Pastoralreferent Christian Bräuherr um Gottes Segen und Begleitung für jeden neuen Tag.

Der Gottesdienst wurde von Andrea Gaffal-Frank, dem Mäusechor und den SingMAIsen schwungvoll gestaltet. Auch bei den Liedern durften die Kinder mitmachen und mit gelben Tüchern die Sonne aufgehen lassen.

Der Gottesdienst wurde vom Kleinkinder-Gottesdienst-Team vorbereitet und gestaltet. Zwei größere Kinder übernahmen die Fürbitten.

Albenübergabe der Erstkommunionkinder

Jesus, wir und Shaun das Schaf

Viele Familien mit ihren Kindern, vor allem die Erstkommunionkinder, besuchten die Familiengottesdienste in Mainburg, Sandelzhausen und Oberempfenbach. Das Jahresthema der Erstkommunionvorbereitung lautet: Jesus, der gute Hirte und seine Herde. In der Predigt erklärten Gemeindereferentin Andrea Engl und Pastoralreferent Christian Bräuherr, dass Jesus jeden Menschen liebt so wie er ist: Wir dürfen mit unseren Ecken und Kanten immer zu ihm kommen. Anhand von Bildern von „Shaun das Schaf“ und seiner Herde wurde gezeigt, dass jedes Schaf verschieden ist, genau wie jeder Mensch anders ist. Jeder Mensch ist in Gottes Augen wertvoll und von Jesus, dem guten Hirten, geliebt.

Die Kinder bekamen am Ende der Predigt von Kaplan Hirtreiter ihr Kommuniongewand (Albe) überreicht. Die Albe zeigt, dass alle Kinder zur Gemeinschaft der Erstkommunionkinder gehören: Wir sind eine Herde und trotzdem ist jeder ganz individuell und besonders. Alle Kommunionkinder bekamen ein Olivenholz-Kreuz geschenkt, das von christlichen Schnitzern aus Betlehem geschnitzt wurde und das die Kinder an ihrem Erstkommuniontag tragen dürfen.

Die Kinder gestalteten den Gottesdienst mit und übernahmen die Kyrierufe und die Fürbitten.

Zwischenzeit – Kirche zwischen Barock und Moderne

Im Rahmen der „Zwischenzeit“, einem Angebot der Pfarrei für junge Erwachsene, fand am Weißen Sonntag eine besondere Kirchenführung unter dem Titel „Von Barock bis Moderne“ statt. Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung und begaben sich gemeinsam auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Kirchenräume von St. Salvator und der Stadtpfarrkirche.

Geführt wurde die Gruppe von Stadtführer Andreas Ehrmaier, begleitet von Stadtführer Christian Heinzinger, der die Führung mit anschaulichen Anekdoten und ergänzenden Einblicken bereicherte. Mit viel Fachwissen und Gespür für Details gelang es den beiden, die unterschiedlichen Baustile lebendig werden zu lassen. Von barocken Formen über neugothische Elemente bis hin zu modernen Gestaltungsansätzen wurden die charakteristischen Merkmale der jeweiligen Epochen verständlich erklärt und miteinander verglichen.

Besonders eindrucksvoll war die Verbindung von Architektur, Geschichte und Glauben: Immer wieder wurde deutlich, wie eng die Entwicklung der Kirchengebäude mit der Geschichte der Stadt und der Pfarrgemeinde verwoben ist. Kleine, oft leicht zu übersehende Details rückten dabei ebenso in den Fokus wie große gestalterische Zusammenhänge.

Die Führung bot nicht nur informativen Mehrwert, sondern auch die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch und zur bewussten Wahrnehmung vertrauter Räume aus neuen Perspektiven. So wurde die „Zwischenzeit“ einmal mehr zu einem Treffpunkt für junge Erwachsene.

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