Ökumenischer Gottesdienst- 1200 Jahre Mainburg

Zahlreiche Gläubige kamen in die Stadtpfarrkirche Mainburg zu einem ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto: 1200 Jahre Stadt Mainburg.

Stadtpfarrer Josef Paulus begrüßte zu Beginn den Bürgermeister und die anwesenden Stadträte sowie alle Anwesenden, die gekommen waren, den 1200. Geburtstag der Stadt Mainburg zu feiern. In seiner Einführung verwies Pfarrer Paulus darauf, dass die Kirchen mit ihren Türmen aus der Geschichte der Stadt nicht wegzudenken sind. Er lud dazu ein, gemeinsam zu feiern, Gott um seinen Segen für die Stadt Mainburg zu bitten und an der Zukunft mitzubauen. Im Evangelium sprach Jesus davon, dass ein Haus nur Bestand hat, wenn es auf Fels gebaut ist. Pfarrer Zobel erinnerte in seiner Ansprache daran, dass unsere Lebenszeit im Vergleich zu den 1200 Jahren der Stadt Mainburg sehr gering ist, wir alle aber ein Teil der Stadt Mainburg sind. Pfarrer Zobel rief zum Zusammenhalt auf und lud ein, die Stadt auch in Zukunft positiv zu gestalten. In den Fürbitten wurden große Steine zu einem Haus aufgetürmt, die mit Wortkarten wie Glaube, Hoffnung, Liebe und Frieden versehen waren und ein Fundament für ein gelingendes Zusammenleben bilden.

Der Gottesdienst wurde von einem Projektchor unter der Leitung von Regina Gehde musikalisch umrahmt und bereichert.

Pfarrfest Sandelzhausen und Priesterjubiläum in der Pfarreiengemeinschaft

Zum Pfarrfest in Sandelzhausen waren viele Gläubige und Gäste ins Pfarrheim gekommen. Das Pfarrfest wurde vom Pfarrgemeinderat bestens vorbereitet und organisiert. Die Ministranten machten Angebote für Familien mit Kindern. Darüber hinaus beteiligten sich viele an einem Rätsel-Quiz, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gab.

Im Rahmen des Pfarrfestes wurde auch das 30-jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Josef Paulus gefeiert. Kirchenpfleger Klaus Kirmair und Brigitte Beck überreichten im Namen der Pfarrgemeinde Sandelzhausen ein Geschenk. In Oberempfenbach wurde schon am 22. Juni das Priesterjubiläum vom Pfarrer Paulus gefeiert. Stefan Schinagl als Kirchenpfleger und Bürgermeister Helmut Fichtner gratulierten. In Mainburg wurde im Rahmen des Pfarrfestes am 28. Juni das Priesterjubiläum gefeiert. In Mainburg gratulierten der Kaplan Maximilian Moosbauer im Namen des Pfarrteams und Christoph Haid für die Pfarrgemeinde. Alle Gratulanten dankten dem bodenständigen Seelsorger für seinen Dienst und wünschten ihm noch viele Jahre segensreiches Wirken.

Josef Paulus wurde am 1. Juli 1995 im Regensburger Dom zum Priester geweiht. Sein priesterliches Wirken führte ihn zuerst als Kaplan nach Schönsee. 1998 übernahm er die Pfarrei Hohenthann als erste Pfarrerstelle. 2010 wurde Josef Paulus Pfarrer von Mainburg und Empfenbach, 2015 übernahm er zusätzlich die Pfarrgemeinde Sandelzhausen.

Zwischenzeit – Junge Erwachsene lernen über Resilienz

Bericht über die „Zwischenzeit“ zum Thema Resilienz

Am Sonntagabend fand im Rahmen der „Zwischenzeit“ eine inspirierende und praxisnahe Einheit mit der Jugendreferentin Sabine Meckl aus Kelheim statt, die über eine Zusatzqualifikation (ZQ) in Resilienz und Salutogenese verfügt. In einer kleinen, offenen Runde junger Erwachsener vermittelte sie anschaulich die Grundlagen, Bedeutung und Notwendigkeit von Resilienz – der inneren Widerstandskraft im Umgang mit Herausforderungen und Belastungen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie junge Menschen in einem oft stressigen und unsicheren Alltag mental stark und gesund bleiben können. Die Referentin erklärte, wie Resilienz entsteht, welche Faktoren sie fördern und wie jeder seine eigene Widerstandsfähigkeit stärken kann. Dabei bezog sie die Teilnehmenden aktiv mit ein und schuf einen Raum für persönliche Reflexion und Austausch.

Neben dem theoretischen Input stellte sie einfache, alltagstaugliche Übungen vor, die helfen können, in belastenden Situationen handlungsfähig zu bleiben

Die Teilnehmenden zeigten sich offen und interessiert, viele nahmen konkrete Impulse für ihren Alltag mit. Die Einheit schloss mit einem kurzen Moment der Stille – ein wohltuender Ausklang einer stärkenden „Zwischenzeit“.

40 jähriges Priesterjubiläum von Domprobst Dr. Franz Frühmorgen

Zum 40-jährigen Priesterjubiläum von Domprobst Dr. Franz Frühmorgen waren viele Gläubige und Freunde in die Stadtpfarrkirche gekommen.

Franz Frühmorgen blickte zu Beginn auf den Tag seiner Priesterweihe genau vor 40 Jahren in Regensburg und auf seine Primiz am 7. Juli zurück. Er dankte seiner Familie, seiner Pfarrgemeinde Mainburg und vor allem Gott, der ihn auf seinem Weg geleitet und begleitet hat. Die Texte des Sonntags stellten die Apostelfürsten Petrus und Paulus in den Mittelpunkt. In seiner Predigt bekannte Franz Frühmorgen, dass er sich immer eher zum Apostel Petrus hingezogen gefühlt hat, weil der Apostel Petrus ein Mensch mit Stärken, aber auch mit Schwächen gewesen war. Im entscheidenden Augenblick aber, als Jesus fragte, für wen die Menschen Jesus hielten, bekannte Petrus, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes sei. Diese zentrale Frage stellt sich jedem von uns, so Frühmorgen. Er rief dazu auf, sich zu Jesus zu bekennen und auf Jesus zu vertrauen.

Am Ende des Gottesdienstes überbrachten Bürgermeister Helmut Fichtner die Glückwünsche der Stadt Mainburg und Heribert Zenk gratulierte im Namen des Pfarrgemeinderates. Bürgermeister Fichtner hob hervor, dass es für die Stadt Mainburg eine Ehre sei, dass Franz Frühmorgen ein Sohn der Stadt ist und Heribert Zenk dankte für die Verbindung, die Franz Frühmorgen mit seiner Heimatgemeinde hält.

Ein großer Dank ging auch an Luka Juric und seinen Chor, der den Gottesdienst mit seinen Sängern und Musikern großartig musikalisch umrahmte.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es bei einem Stehempfang vor der Kirche die Möglichkeit der Begegnung mit dem Jubilar.

Pfarrfest & Johannifeuer in Mainburg

Am vergangenen Samstagabend fand zum ersten Mal das Pfarrfest in Kombination mit einer stimmungsvollen Sonnenwendfeier statt – und das bei idealem Sommerwetter. Am Nachmittag konnten sich die Besucherinnen und Besucher bei Kaffee und Kuchen, liebevoll bereitgestellt vom Frauenverein Kinderhort, auf den festlichen Abend einstimmen.

Um 17:30 Uhr begann der feierliche Gottesdienst am Pfarrheim, der in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum umrahmte: das 30-jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Josef Paulus. Kaplan Maximilian Moosbauer überreichte ein Geschenk an den Jubilar, ebenso wie der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung, um ihre Wertschätzung und Dankbarkeit auszudrücken.

Im Anschluss wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Die Kolpingsfamilie servierte Rollbraten mit Kartoffelsalat und Pommes, beim Frauenbund gab es herzhafte Schweinsbratwürstl, kalte Brotzeiten und als süßen Abschluss leckeres Eis. Zusätzlich lud der Frauenverein Kinderhort mit einer reichhaltigen Salatbar zum Schlemmen ein. Die Ministranten sorgten mit viel Engagement für die Getränkeversorgung.

Auch für die kleinen Gäste war einiges geboten: Sie konnten sich an einem Fahrradparcours, bei Brettspielen oder in der beliebten Feuerwehr-Hüpfburg austoben.

Ein besonderes Highlight war zudem die große Tombola mit 600 attraktiven Preisen, die bei Jung und Alt für strahlende Gesichter sorgte.

Insgesamt war es ein rundum gelungenes Fest, das die Gemeinschaft feierte, für beste Stimmung sorgte und hoffentlich in dieser Form eine neue Tradition begründet.

Ministrantenjungs chillen in der Kirche

Am vergangenen Freitag trafen sich die größeren Ministrantenjungs, um es sich in der Stadtpfarrkirche richtig gemütlich zu machen!
Der Gedanke: Die Kirche als ein Ort der Nähe Gottes, an dem man sich richtig wohl fühlen und zur Ruhe kommen kann.
So wurde gemeinsam gegessen, gelacht und gezockt.

Dankgottesdienst der Erstkommunionkinder

Am vergangenen Dienstag feierten die Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft gemeinsam einen Dankgottesdienst in der Stadtpfarrkirche. Dabei wurden auch die Andachtsgegenstände gesegnet und die Kinder konnten ihre Spende zur Hilfe in der Diaspora abgeben.

Familiengottesdienst und Pfarrfest in Oberempfenbach

Oberempfenbach. Viele Familien mit ihren Kindern sowie Gäste aus nah und fern waren zum Familiengottesdienst nach Oberempfenbach gekommen, der in diesem Jahr mit der Feier des 30-jährigen Priesterjubiläum von Pfarrer Josef Paulus verbunden war. Im Gottesdienst wurde des Pfarrpatrons und Fischers Andreas gedacht, der auf den Ruf Jesu alles zurückgelassen hat und Jesus nachgefolgt ist. Vor dem Altar war ein großer Leuchtturm aufgebaut. „Genau wie ein Fischer bei Nacht Orientierung braucht, so brauchen wir alle Orientierung in unserem Leben. Jesus kann für uns alle Orientierung sein für ein gelungenes Leben“, so Gemeindereferentin Andrea Engl und Pastoralreferent Christian Bräuherr in der Katechese. Alle Gottesdienstbesucher falteten ein Schiffchen und stellten es auf ein blaues Tücher-Meer. Sieglinde Friedl und der Chor „Miteinander“ gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit. Am Ende des Gottesdienstes gratulierten Kirchenpfleger Stefan Schinagl, ein Vertreter der Ortsvereine und Bürgermeister Helmut Fichtner dem Pfarrer Josef Paulus zu seinem Priesterjubiläum. Im Anschluss ging es mit Blaskapelle zum Pfarrheim, wo gemeinsam des Pfarrfest gefeiert wurde, das der Pfarrgemeinderat bestens organisiert hatte.

Erstkommunion in Sandelzhausen

18 Jungen und Mädchen empfingen in der Pfarrkirche Sandelzhausen die erste heilige Kommunion. Die Kinder hatten sich in Tischgruppen, Schülermessen und Gottesdiensten auf die Erstkommunion vorbereitet.

Die Bibeltexte erzählten vom reichen Fischfang: Pfarrer Paulus berichtete den Kindern, wie er als Kind Fische gefangen hat. Im Evangelium macht Jesus seine Jünger zu Menschenfischern. Auch wir sind dazu aufgerufen, Menschenfischer zu sein, so Pfarrer Paulus. Wir sollen andere Menschen für Jesus begeistern. Pfarrer Paulus sagte, dass die wichtigste Feier die Heilige Messe ist. Er lud alle Kommunionkinder dazu ein, immer wieder die Heilige Messe zu besuchen.

Die Kinder beteiligten sich am Gottesdienst durch Kyrierufe und Fürbitten und brauchten die Gaben zum Altar. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Paulus bei den Tischmüttern und bei allen, die die Kinder auf die Erstkommunion vorbereitet hatten. Andrea Gaffal-Frank begeisterte die anwesenden Gläubigen mit ihren Chören KlangArt und Chorisma, die die Feier musikalisch umrahmten.

Die Fotos machte Verena Müller.

Ertkommunion in Oberempfenbach

Zwei Mädchen und ein Junge empfingen in einem festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Oberempfenbach zum ersten Mal die heilige Kommunion. Die Kinder hatten sich über Monate in Tischgruppen und Gottesdiensten auf ihren großen Tag vorbereitet.

Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Ein Netz mit vielen Fischen“. Pfarrer Josef Paulus verwies zu Beginn auf das Fest Christi Himmelfahrt und darauf, dass Jesus in den Himmel aufgefahren ist, aber uns nicht allein lässt. Er kommt zu uns im Brot des Lebens, das die Kommunionkinder das erste Mal empfangen dürfen. In seiner Predigt erklärte Pfarrer Paulus, dass das Netz Jesu groß genug sei, dass alle Menschen aller Nationen darin Platz haben und dass auch wir wie die Apostel zu Menschenfischern werden können und andere Menschen für Jesus begeistern sollen.

Die Kinder übernahmen die Fürbitten und brachten die Gaben von Brot und Wein zum Altar. Pfarrer Paulus bedankte sich am Ende bei den Tischmüttern und bei allen, die die Kinder vorbereitet hatten und beim Gottesdienst mitgewirkt haben. Besonders bedankte er sich beim Chor „Miteinander“, der den Gottesdienst musikalisch gestaltet hatte. Die Erstkommunionkinder waren Clara Schinagl, Lena Hofstetter und Josef Dietenhofer.

 

Die Fotos sind von Verena Winklmeier.

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