Bau- und Ausstattungsgeschichte Der Ortsname Marzill lässt sich vermutlich von Mariazell ableiten. Höchst eindrucksvoll liegt die spätgotische Kirche auf weitgehend offener Flur in engem Verbund mit einem großen Bauerngehöft. Die heute vorbeiführende Straße geht nicht auf einen historischen Verkehrsweg zurück. Die heutige Kirche stammt aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert und wurde im späten 17. Jahrhundert…
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Bau- und Ausstattungsgeschichte Über die Vorgeschichte des bestehenden Baus gibt es keine schriftlichen Quellen. Der heutige Baubestand macht jedoch deutlich, dass der Kern bis in die Spätromanik zurückreicht. 1754 erfolgte die Barockisierung Bis 1813 gehörte Unterempfenbach zur Pfarrei Sandelzhausen Ab 1813 waren Unter- und Oberempfenbach Filialen der Pfarrei Rottenegg 1873 Anschaffung einer neuen Orgel 1906…
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Geschichtliche Daten In einem Pfarrverzeichnis von 1326 wird Aempfenbach bereits als Seelsorgestelle aufgeführt. 1380 wird die Kirche Oberempfenbach dem Kollegiatstift Essing inkorporiert. 1806: Brand der Pfarrgebäude, daher keine Nachrichten zur früheren Pfarrgeschichte 1834: Verlängerung des Kirchenschiffs nach Westen 1848: Anschaffung eines neuen Kreuzwegs 1857: Anschaffung von drei neuen Glocken 1859: Errichtung des Sakristeianbaus 1869: Anschaffung…
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Seit 2018 in Privatbesitz Der Pfarrhof wurde Ende der 50er Jahre auf dem Michaeliberg errichtet, nachdem zunächst über Jahrhunderte ein landwirtschaftliches Anwesen in der Sandolfstraße zwei Anwesen unterhalb des neuen Pfarrhofs der Sitz des Pfarrers war. Kunsthistorische Bedeutung bekam das von Pfarrer Prasch gebaute Gebäude durch das an der Nordseite gefertigte Mosaik als erstes großes…
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verfasst von Pfarrer Franz X. Kern Pfarrer Franz X. Kern war, so sein 2. Nachfolger Pfarrer Wild, ein Mann, der seinem Namen gemäß „kernig, der Wahrheit verpflichtet und deutlich in seinen Worten“ war. Das brachte ihm in der Nationalsozialistischen Diktatur die Beobachtung der örtlichen Vertreter der NSDAP ein. Er musste, um sich zu schützen, die…
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Die Kriegerdenkmäler am Michaeliberg und am Kreuzberg Gedenktafel in der westlichen Eingangshalle der Pfarrkirche Den Pfarrangehörigen ist wie vielerorts das Gedenken an die gefallenen, vermissten und verstorbenen Opfer der Weltkriege ein wichtiges Anliegen. Zahlreiche Familien sind vom Unheil, das die Weltkriege über die Völker der Welt gebracht haben, betroffen. Kriegerdenkmäler werden als Zeichen der Trauer…
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Der Friedhof umschließt nach alter Tradition als „Gottesacker“ die Pfarrkirche. Er wurde mehrmals erweitert ; in den 5oer Jahren musste ein Teil der Gräber der Erweiterung der Pfarrkirche nach Westen hin weichen; in den 80er Jahren beschloss die Kirchenverwaltung angesichts der wachsenden Bevölkerungszahl der Pfarrei im Norden der Pfarrkirche eine Erweiterung. Zu dieser Zeit übernahm…
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Das Pfarrheim wurde auf dem „Michaeliberg“ (Sandolfstr. 10a) in der Nachbarschaft des Pfarrhofes im westlichen Teil des Pfarrgartens in den Jahren 1989/1990 errichtet (Planung und Ausführung Dipl. Ing. Martin Huber, Mainburg), wo sich die ursprüngliche Michaelskirche befunden hatte. Seit Beginn seines Wirkens in der Pfarrei war es ein Anliegen von Pfarrer Johann Hertl und seinen…
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Das der Mutter Gottes geweihte Kleinod wurde zur Jahrtausendwende im Jahr 1999/2000 von der Landwirtsfamilie von Brigitte und Thomas Langwieser (Sandolfstraße 12) – unterstützt von zahlreichen Helfern – zum Dank und zur Erinnerung an der Wegkreuzung nach Notzenhausen, wo sich seit Zeiten ein bei dieser Gelegenheit erneuertes Wegkreuz befindet, in Eigenleistung errichtet. Im Auftrag des…
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