Firmung

Das Sakrament der Firmung "stärkt" (firmus=stark) den Getauften mit der Kraft des Heiligen Geistes und macht ihn so zum "mündigen" Christen.

Termin und Vorbereitung

Die Firmung findet in unseren drei Pfarrgemeinden alle zwei Jahre statt - gegen Ende des Schuljahres.
Die nächsten Termine sind in den Jahren 2018 / 2020
Der genaue Firmtag wird jeweils im Januar des "Firmjahres" vom Bischöflichen Ordinariat bekannt gegeben.  
In der Regel nehmen die Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe daran teil.
Die Vorbereitung auf den Empfang dieses Sakramentes erfolgt zum Teil im Religionsunterricht und in Projektgruppen der Pfarrgemeinde.
Die Firmbewerber/innen lernen die Vielfalt des Lebens der Pfarrgemeinde kennen und sollen zu einer aktiven Teilnahme daran ermuntert werden.

Firmpate

Wie bei der Taufe, so ist auch bei der Firmung die Begleitung durch einen Firmpaten vorgesehen. Für ihn gelten im Wesentlichen die gleichen Voraussetzungen wie für einen Taufpaten:
Er/sie muss mindestens 16 Jahre alt sein und der katholischen Kirche angehören.
 Auswärtige Firmpaten, die nicht in Mainburg, Ober- und Unterempfenbach oder Sandelzhausen wohnen,  sollten sich frühzeitig über ihr Wohnpfarramt eine so genannte Patenbescheinigung, aus der ersichtlich ist, dass er zur Kirchengemeinde gehört, ausstellen lassen.
 

Firmung - Geistreiche Projekte
Zwei Gruppen von Projekten
Den Firmlingen werden zwei unterschiedliche Gruppen von Projekten angeboten.
Zur
ersten Gruppe religiös – spirituell – individuell“ gehören zum Beispiel der Projektchor „Firmung“, der Schwerpunkt „Liturgie“ mit verschiedenen Formen von Gottesdiensten und ihrer Vorbereitung, die „Ökumene“  mit einer Begegnung mit den Konfirmanden der evangelischen Gemeinde oder der Besuch der Erlöserkirche, sowie Fahrten und Gesprächsrunden zu verschiedenen Themen.
Die
zweite Gruppe sozial – kreativ – kulturell
umfasst Angebote wie Besichtigungen des Altenheimes und der Landshuterwerkstätten, den Bereich „Öffentlich-keitsarbeit“ mit der Erstellung einer Firm-Homepage, das Thema „Fairer Handel“ mit dem Verkauf von „Eine-Welt-Waren“, den Schwerpunkt „Schöpfung“ mit Waldsäuberungsaktionen, Wanderungen und Blumenschmuck, den Bereich „Umgang mit Behinderung und Inklusion“ und vieles mehr.
Bei einigen dieser Veranstaltungen können auch soweit wie möglich die Eltern mit eingebunden bzw. eingeladen werden, sowohl als TeilnehmerInnen als auch als HelferInnen/Begleiter/innen.